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Sport

Schmidt-Volkmar im Interview

25.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schmidt-Volkmar im Interview

Seit 2001 gibt es das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Sport. Junge Menschen und Vereine profitieren enorm davon (siehe auch nebenstehenden Bericht). Dennoch besteht noch eine Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. „Wir müssen es noch viel stärker publik machen“, sagt der Präsident des Landessportverbands Baden-Württemberg (LSV), Dieter Schmidt-Volkmar aus Nürtingen, im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Jens S. Vöhringer.

Herr Schmidt-Volkmar, wie beurteilen Sie das FSJ im Sport?

Das ist eine gute Sache für beide Seiten, eine Win-Win-Situation. Die Vereine bekommen tatkräftige Unterstützung von motivierten Helfern. Und die jungen Menschen, die ein FSJ im Sport machen, profitieren enorm davon. Sie erhalten Berufserfahrung und lernen, schon früh Verantwortung zu übernehmen. Wie kam es zu der Idee?

Die Idee gibt es schon seit längerem. Sie ging vor allem von der Diakonie und den Wohlfahrtsverbänden aus. Und seit 2001 gibt es es nun auch im Sport.

Wie ist denn die Resonanz?


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