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Sport

Schlaitdorfer profitieren am „grünen Tisch“

25.02.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball-Kreisliga B, Staffel 4

Weil die Verantwortlichen des TSV Grötzingen II einen Hinweis eines Schiedsrichters ignoriert haben, wertete das Sportgericht Neckar-Fils insgesamt sieben Partien der Aichtaler mit 0:3 als verloren. Darunter auch ein 2:2 gegen die SpVgg Germania Schlaitdorf.

Die Germanen profitieren damit am meisten von dem Urteil, denn sie kletterten vom siebten auf den dritten Platz und haben nur noch sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Auch der TSV Grafenberg II, der TSGV Großbettlingen II und der TSV Kohlberg II, die gegen die Aichtaler verloren hatten, stockten ihr Konto auf.

Es ist eine dubiose Geschichte, in die die Grötzinger da hinein geschlittert sind, und doch haben sie letztendlich auch eine Mitschuld. Für den Jugendspieler Christian Kimmich war im Juli 2007 von der WFV-Passstelle irrtümlich ein Pass mit Sonderspielgenehmigung für Herrenmannschaften ausgestellt worden. Warum das passiert ist und weshalb das niemandem aufgefallen ist, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Auch bei der zweimaligen Ausstellung eines Duplikatpasses war der Irrtum keinem ins Auge gestochen. Auf jeden Fall war Kimmich damals erst 14 Jahre alt und allein von daher durfte gar keine Sonderspielgenehmigung erteilt werden. Die hätte er für die laufende Spielzeit als Angehöriger des älteren A-Juniorenjahrgangs bekommen können, aber der Verein hat keinen Antrag gestellt.


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