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Sport

„Ich erhoffe mir wichtige Impulse“

09.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Was halten Sie von der Kampagne „Jahr des Schiedsrichters 2010“?

Das ist ganz wichtig. Es wird sich zwar zunächst nichts Grundlegendes ändern, aber ich erhoffe mir wichtige Impulse. Die Vereine müssen umdenken und gerade in den unteren Klassen und im Jugendbereich auf ihr Publikum einwirken. Für junge Schiedsrichter erhoffe ich mir eine Steigerung des Selbstvertrauens, denn gerade am Anfang, wenn man alleine und nicht im Gespann pfeift, ist es sehr schwierig.

Wie ist der Umgang mit Spielern und Trainern bei Bundesliga-Partien?

Es ist ein sachlicher und respektvoller Umgang. Man macht Smalltalk, nicht mehr. Große Nähe ist nicht angebracht. Ansonsten ist es wie im Leben: mit manchen kommt man besser zurecht, mit manchen weniger. Allerdings sind Handballer sicherlich umgänglicher als beispielsweise Fußballer. Mir gefallen grundsätzlich jene Trainertypen nicht, die ständig reklamieren und versuchen, das Publikum gegen die Schiedsrichter aufzubringen.

Gab es besondere Spiele, die Sie geleitet haben?


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