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Großartig Paroli geboten

03.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schach: Neckartenzlingen muss sich Böblingen im Finale beugen

Die Schachfreunde Neckartenzlingen haben die Riesensensation knapp verpasst und in der Alten Schule in Neckartenzlingen das württembergische Finale im Viererpokal gegen den SC Böblingen verloren. Die favorisierten Gäste aus der 2. Bundesliga gewannen letztendlich wie erwartet mit 2,5:1,5, aber die Neckartenzlinger zogen sich ganz achtbar aus der Affäre.

Darüber hinaus sind die SFN zusammen mit dem Pokalsieger für die deutsche Pokalmeisterschaft 2011 vorberechtigt.

Der Zweitligist SC Böblingen trat, wenn man mal von den ausländischen Spitzenspielern absieht, in „deutscher Bestbesetzung“ an – mit den beiden FIDE-Meistern Ralf Müller und Rene Dausch an den vorderen zwei Brettern. Das bedeutete, dass die Neckartenzlinger sich Gegnern mit einer um 300 Punkte höheren DWZ-Zahl gegenüber sahen, nur am Spitzenbrett bei Mischa Tscharotschkin war der Spielstärke-Unterschied nicht ganz so gravierend. Alles andere als eine klare Niederlage wäre schon ein großer Erfolg für die Gastgeber gewesen, zumindest ein 0:4 wollte man aber vermeiden.


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