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Fast noch alles verspielt

25.01.2010, Von Wolfgang Stoll — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württemberg-Liga, Männer: TSV Wolfschlugen bringt hauchdünnen 27:26-Sieg mit

Die weite Reise an die Donau zur HSG Fridingen-Mühlheim war letztlich von Erfolg gekrönt: Nach einer dramatischen Schlussphase gelang dem TSV Wolfschlugen ein knapper, wenn auch verdienter 27:26-Sieg.

Über die gesamten 60 Minuten waren die „Hexenbanner“ spielbestimmend und führten sogar mehrmals mit sechs Toren. In der Schlussphase ließen sie sich allerdings von der Hektik anstecken, und man verschenkten den Sieg beinahe noch. Vor allem der agile und brandgefährliche Stefan Rebholz mit seinen acht Feldtoren hielt die Gastgeber im Spiel.

Die Gastgeber zeigten sofort, dass sie nichts zu verschenken hatten. Sie führten 1:0, doch Lars Schwend glich postwendend aus. Dann gelangen der HSG zwei Treffer in Folge zum 3:1. Erst langsam kam der TSV Wolfschlugen einigermaßen in Fahrt. Zweimal Marco Brunner und Michael Kuschbach sorgten für das 4:3 für die Gäste. Ab der 12. Minute war die Begegnung völlig ausgeglichen. Erst nach dem 9:9 durch Dominik Merkle schaffte das Wolfschlüger Team durch Schwend und Massong eine 11:9-Führung. Auch nach dem 10:12 beziehungsweise 11:13 durch Marco Brunner hielt dieser Vorsprung. Bis zur Pause konnten dann die Gastgeber durch den besten Akteur, Stefan Rebholz, noch zum 14:15-Halbzeitstand um einen Treffer verkürzen. Langsam bekamen die TSVler die Partie in den Griff, fing in der Folge etliche Angriffe der HSG ab.


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