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„Ein Aufstieg ist nicht planbar“

09.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga, Männer: Dennoch wird der TSV Wolfschlugen wieder weit vorne erwartet – Wie verkraften die Jungen die Doppelbelastung?

Es ist offenbar egal, wie der Trainer heißt, Wolfschlugens Handballer scheinen den vierten Tabellenplatz abonniert zu haben. Auch am Ende der kommenden Saison darf man die „Hexenbanner“ ziemlich weit vorne erwarten.

Eine genauere Prognose ist kaum möglich, denn ein Umstand, der andernorts als Luxusproblem empfunden würde, wird in Wolfschlugen zur unberechenbaren Größe: Wie verkraften die vielen zur Disposition stehenden A-Jugendlichen, immerhin Bundesliga spielend, die Doppelbelastung? „Wir wollen sie ja einsetzen“, sagt Abteilungsleiter Wolfgang Stoll, der natürlich weiß, welch spielerischer Schatz da noch zu heben ist. Sind die Jungen zur gleichen Zeit im Einsatz, fehlen sie der ersten Mannschaft. Umfasst deren Kader aber zu viele Aktive, ist kein Platz mehr für den Nachwuchs. Ein schmaler Grat. Etwa 16 Feldspieler hat Trainer Alen Dimitrijevic jetzt. „Das kann zu wenig sein“, sinniert er, „ich hätte gerne einen Tick mehr Aktive darunter.“


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