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„Das ist wie im Wohnzimmer“

26.07.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rainer Veit, Sennerpokal bedeutet für Sie?

Rainer Veit aus Raidwangen, Vorsitzender des Fußballbezirks Neckar-Fils

Das ist wie im Wohnzimmer. Da gibt es einfach alles: guten Fußball, das besondere Flair des wohl größten Turniers in Süddeutschland, man trifft alte Bekannte – und ist jedes Jahr gespannt, wie der Ausrichter sich verkauft und was er auf die Beine stellt.

Wie fällt ihr Fazit in Wolfschlugen aus?

Die Wolfschlüger haben das alles sehr gut gelöst. Beim Essen hat man zum Beispiel keine lange Wartezeiten, außerdem ist das kulinarische Angebot sehr gut und es schmeckt.

Sie sind nicht das erste Mal im Herdhau.

Nein, bis auf Dienstag, als ich beim Jugendstaffeltag war, war ich immer da.

Ihr Vorgänger Karl Stradinger schaute in der Regel nur einmal vorbei.

Ich kann nachvollziehen, dass jemand aus Rechberghausen nur einmal hierher fährt, das passt schon.

Wer sind Ihre Favoriten beim diesjährigen Turnier?

Ich habe Köngen, Neckartailifingen und Frickenhausen gesehen, kann mir aber gut vorstellen, dass wieder ein Außenseiter gute Chancen hat. Nach dem bisher Gesehenen zähle ich zudem den TSV Grafenberg zum engen Favoritenkreis.

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