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Das Daumendrücken nützt nichts

20.04.2017, Von Gerd Aring, Eberhard Hallmann und Wolfgang Kudlich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schach-Übersicht: Nürtingen siegt in Markdorf und wird hinter Ulm Verbandsliga-Vizemeister

Im Fernduell um Meisterschaft und Aufstieg in der Verbandsliga Süd konnte Nürtingen zwar das Auswärtsspiel in Markdorf mit 5:3 gewinnen, scheiterte in der Endabrechnung aber am Spitzenreiter Weiße Dame Ulm, der gegen Langenau ebenfalls siegreich blieb und dank seines guten „Torverhältnisses“ die Spitzenposition verteidigte.

In der Schlussrunde der Kreisklasse holten die Minimalisten aus Wendlingen ihren ersten Saisonsieg, der zum Klassenerhalt reichte.

Verbandsliga

In einer Stellung mit symmetrischer Bauernstruktur erfolgte in Markdorf nach einigem Materialabtausch die erste Punkteteilung durch Bernhard Weigand. Nach nicht optimal verlaufener Eröffnungsphase folgte ihm bald darauf Abdulhamit Gündogdu mit einem Sicherheits-Remis. Sascha Mareck hatte am Spitzenbrett eine Qualität für einen Bauern und Initiative geopfert. Danach konnte er seinen routinierten Gegner überraschend schnell überspielen und brachte Nürtingen mit 2:1 in Führung. Stefan Auch einigte sich kurz darauf mit seinem Gegenüber auf ein Unentschieden und blieb dadurch ebenso wie Bernhard Weigand in dieser Saison ungeschlagen. Einen weiteren Siegpunkt für Nürtingen steuerte Gerd Aring bei. Mit den ersten konkreten taktischen Drohungen erlangte er schnell gewinnbringenden Vorteil.


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