Wirtschaft

Zur Ausgleichsabgabe

30.12.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Private und öffentliche Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sind nach den Regelungen des Sozialgesetzbuches IX verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht erfüllen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe sei abhängig von der Beschäftigungsquote, teilt die Bundesagentur für Arbeit mit. Beschäftigungspflichtige Arbeitgeber müssen bis spätestens 31. März 2016 der für ihren Sitz zuständigen Agentur für Arbeit ihre Beschäftigungsdaten anzeigen. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Beschäftigungspflichtige Arbeitgeber erhalten Anfang Januar 2016 die für die Anzeige erforderlichen Vordrucke sowie das Bearbeitungsprogramm. Dieses kann auch unter www.REHADAT-Elan.de kostenlos heruntergeladen werden.

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