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Wenn der Akku leer ist

31.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitskreis der Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten befasste sich mit Burn-out

ESSLINGEN (pm). Der Arbeitskreis der Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen aus Verwaltungen und Betrieben im Landkreis Esslingen hatte sich mit Burn-out ein Thema vorgenommen, das sehr schnell in aller Munde ist, aber von der Realität und seinen persönlichen Auswirkungen in den Betrieben eine Herausforderung darstellt.

Zu Gast war der AK bei der EnBW in Esslingen. Klaus Härle, Standortleiter der EnBW Operations GmbH, stellte den Teilnehmern den Betrieb vor. Seit der Liberalisierung des Energiemarktes haben sich die Anforderungen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten stark verändert. Es ist daher für ihn von besonderer Bedeutung, dass alle Möglichkeiten einer guten Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Vertrauenspersonen für Menschen mit Behinderungen besteht. An vier Standorten sind 1603 Mitarbeiter beschäftigt. Sehr vorbildlich ist die Anzahl der Beschäftigten mit einer Behinderung. An den Standorten sind es 6,2 Prozent, in Esslingen 8,6 Prozent.


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