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W&F hat Auslandsmärkte im Blick

20.09.2013, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Werkzeugtechnikhersteller will weiterwachsen

Werkzeuge und Adapter so weit das Auge reicht: Die Firma W&F Werkzeugtechnik von Mirko Flam zeigt auf der EMO ihre große Palette von modularen angetriebenen Werkzeugen für die Dreh- und Frästechnik.

W&F-Werkzeugtechnik-Geschäftsführer Mirko Flam

„Die EMO ist für uns die wichtigste Messe“, sagt Mirko Flam. Er strebt den Aufbau von internationalen Vertriebsvertretungen an: „Wir wollen im Ausland aktiver werden.“ Derzeit mache man noch 70 Prozent seines Umsatzes in Deutschland und weitere 20 Prozent in Westeuropa. Skandinavien und Frankreich nennt er als Zielmärkte sowie die USA. Die EMO sei dafür ein geeigneter Ort: „Hier kommen viele Händler zu uns an den Stand, die unsere Produkte verkaufen wollen.“ Schon an den ersten Messetagen habe es vielversprechende Gespräche mit amerikanischen und russischen Vertretern gegeben. W&F Werkzeugtechnik macht einen Umsatz von 5,5 Millionen Euro.

Eins der Highlights, das das Großbettlinger Unternehmen in Hannover zeigt, ist eine modulare Schnittstelle für kleine Werkzeuge. Kleinteile wie in der Medizintechnik, der Uhrenindustrie oder der Mikrotechnik können damit bearbeitet werden. Die Medizintechnik sei für W&F ein Zukunftsmarkt, sagt Flam. Die neue modulare Schnittstelle sei „die kleinste, die es gibt“.


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