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Wirtschaft

Volksbanken wehren sich gegen „Kollektivprügel“

29.01.2011, Von Harald Flößer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bezirksvorstand kritisiert „ungerechte Regulierungsvorschriften“ – Große Zufriedenheit mit Geschäftsjahr 2010

Die elf Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Esslingen sehen sich als wirtschaftliche Stabilisatoren der Region. Bezirkschef Heinz Fohrer belegte das gestern bei der Bilanz 2010 mit Zahlen: plus 4,3 Prozent im Kreditgeschäft, plus 3,8 Prozent bei den Einlagen, plus 21,8 Prozent beim Betriebsergebnis.

Harsche Kritik übte er an immer neuen Regulierungsvorschriften. Statt mehr Schutz und Transparenz zu erreichen, werde die Beratung der Kunden behindert.

Fohrer, der zugleich Vorstandsvorsitzender der Volksbank Esslingen ist, erinnerte daran, dass noch vor einem Jahr im Bankengeschäft große Unsicherheit herrschte. Umso zufriedener sind er und seine Kollegen im Bezirksvorstand mit dem „sehr guten Jahr 2010“. Die positive Entwicklung sei auch ein Vertrauensbeweis der Kunden. Die Volks- und Raiffeisenbanken hätten heute schon ein „vielfach besseres Sicherheitssystem als das Schmalspursystem Bankenabgabe“, so Fohrer.

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