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Wirtschaft

Unternehmer der ersten Stunde

01.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hubert H. Schaefer ist im Alter von 83 Jahren gestorben

WOLFSCHLUGEN (jg). Wenn von Deutschlands „Wirtschaftswunder“ die Rede ist, dann meint man Männer wie ihn, die einfach ihr Schicksal in die Hand nahmen und „machten“, als alles in Lethargie verfallen war: Mit Hubert H. Schaefer ist am Freitag auch ein Stück Gründerzeit der Bundesrepublik gestorben.

Mit einem Handwägelchen zog der einstige Eiskunstläufer in den Nachkriegsjahren über die Filder, um seine ersten Produkte an den Mann zu bringen. Mit 280 Mark Kredit von Onkel und Tante hatte er sich eine bombengeschädigte Druckmaschine gekauft und auf eine Marktnische gesetzt, in der er es schließlich zu einer führenden Position auf dem Weltmarkt bringen sollte: Etiketten. Auch heute noch unter dem neuen Geschäftsführer Jörg Gottlieb, der im Juli 2005 einen 75-Prozent-Anteil an der Firma erwarb, haben die schäfer-etiketten einen exzellenten Namen in der Branche. Seit urdenklichen Zeiten zählten sie zu den größten Arbeitgebern in Wolfschlugen.


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