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Wirtschaft

Um jeden Halm persönlich gekümmert

24.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Professor Jan Sneyd startete ein Projekt zur Rekultivierung des Dickkopfweizens und findet Unterstützung beim Bäckerhaus Veit

Der Name lässt zunächst schmunzeln: Dickkopfweizen. In Deutschland war die Getreidesorte bereits so gut wie ausgestorben. Der ehemalige Hochschulprofessor Dr. Jan Sneyd setzt sich für die Rekultivierung des Dickkopfweizens ein. Untestützt wird das Projekt vom Bäckerhaus Veit. Das Unternehmen sieht darin einen Beitrag zur Regionalität.

BEMPFLINGEN (der). Seit jeher hat sich der ehemalige Professor an der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt und passionierte Pflanzenzüchter Sneyd der Hege und Pflege alter Getreide- und Landsorten verschrieben. In seiner „Arche Noah“ lagern rund 200 Sorten. Darunter auch der Dickkopfweizen. Doch dieser stand 2008 kurz vor dem Exitus. Die verbliebenen Körner waren nämlich nur noch zwei Jahre keimfähig.

Angebaut wird unter anderem auf einem Feld beim Freilichtmuseum


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