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Neue Herausforderung in Japan

04.08.2018, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Junger Ingenieur geht für drei Jahre in Konzernzentrale von Fanuc

Von seinem Chef Koichi Noda erhält Jost Kurzrock noch ein paar Tipps für die Arbeit in der Zentrale in Japan. Foto: Eisenhardt

NEUHAUSEN/OBERBOIHINGEN. Jost Kurzrock arbeitet erst seit Mai bei der Firma Fanuc in Neuhausen als Ingenieur. Jetzt macht sich der 27-Jährige auf in die Konzernzentrale in Japan. Für die nächsten drei Jahre wird er am Hauptsitz in Oshino-mura, einem kleinen Ort am Fuße des Fujiyama, leben und arbeiten.

Nach seinem Maschinenbau-Studium mit der Spezialisierung Automatisierungstechnik war es für ihn „eine logische Schlussfolgerung“, sich bei dem japanischen Unternehmen zu bewerben, das seine Deutschlandzentrale auf den Fildern hat. Schließlich gilt Fanuc mit 263 Standorten weltweit, zuständig für 108 Länder, als einer der global führenden Spezialisten für Fabrikautomation. Mehr als 7000 Mitarbeiter sind für das Unternehmen im Einsatz, allein in Neuhausen sind es 350.


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