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Wirtschaft

"Nachfragemaschine" China

28.10.2008, Von Richard Umstadt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Forum Asienhandel in der Schöllkopf-Schule: Experten sehen Chancen für Wirtschaft

In China sehen Experten den globalen Wirtschaftsmotor. Als „Nachfragemaschine“ bietet das Reich der Mitte auch deutschen Unternehmen Chancen und Perspektiven. Deshalb haben Wirtschaftsfachleute beim Forum Asienhandel, das in der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule in Kirchheim stattfand, dafür geworben, sich mit dem Reich der Mitte und seiner Kultur auseinanderzusetzen und dort zu investieren.

Mit dem gigantischen Reich der Mitte – es ist flächenmäßig 27-mal so groß wie Deutschland – verbinden Menschen aus dem Westen nicht nur die perfekt inszenierten Olympischen Spiele, chinesisches Essen, die chinesische Mauer, die Verletzung der Menschenrechte, Todesstrafe und Umweltverschmutzung. Vor allem deutsche Unternehmer blicken mit leuchtenden Augen gen China angesichts eines Wirtschaftswachstums von bis zu zwölf Prozent in den vergangenen Jahren. So wollte denn auch das Vorstandsmitglied der Kreissparkasse (KSK) Esslingen-Nürtingen, Bernd Georges, als ausgewiesener China-Experte nichts von einer „gelben Gefahr“ wissen. Vielmehr sah er Chancen und Perspektiven für international ausgerichtete mittelständische Unternehmen, mit deutschem Know-how und deutscher Technologie in China zu punkten. Markenartikel „Made in Germany“ genießen in dem rund 1,3 Milliarden Einwohner zählenden Land einen sehr guten Ruf. Das ist nicht zuletzt den rund 3000 bis 4000 deutschen Firmen in Rotchina zu verdanken.


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