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Motoren noch effizienter machen

19.09.2013, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Hon- und Superfinishingspezialist Nagel zeigt neue Möglichkeiten dieser Technologie

Immer leichter, immer kleiner, immer höhere Effizienz – die Motorenhersteller entwickeln hier mit Hochdruck, nicht zuletzt, um die strengeren CO2-Auflagen zu erfüllen. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistet der Honspezialist Nagel.

„Unser Baukastenprinzip hat sich bewährt“, sagt Geschäftsführer Bernd Nagel. Mit einzelnen Zellen können flexibel Fertigungslinien für die Hon-Bearbeitungsschritte zusammengestellt werden.

Ein Beispiel: die Bohrungen für die Zylinderlaufbahn. Als die Motorblöcke zunehmend aus Aluminium statt aus Grauguss hergestellt wurden, wurde in die Zylinderlaufbahn eine Gussbuchse eingesetzt, um sie stabil und Widerstandsfähig zu machen, erläutert Geschäftsführer Bernd Nagel. Diese Gussbuchsen hatten immer noch ein ziemliches Gewicht. Mittlerweile gibt es ein neues Verfahren, bei dem auf die Laufbahn nur noch eine dünne Eisenschicht aufgespritzt wird. An dieser Entwicklung war Nagel maßgeblich beteiligt, zusammen übrigens mit der Firma Heller, wie Bernd Nagel berichtet. Bei einem Autohersteller laufe diese Technologie bereits in der Großserienproduktion, andere folgten jetzt.


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