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Körber will Kugler-Womako verkaufen

28.06.2011, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hamburger Gruppe trennt sich von Teil ihrer Papier-Sparte – Kein konkreter Zeithorizont

Die Hamburger Körber-Gruppe will sich von einem Teil ihrer Papiersparte trennen. Das betrifft auch die Nürtinger Firma Kugler-Womako, die nun an einen Investor veräußert werden soll.

NÜRTINGEN. Die Nachricht kam am Montag überraschend: Der Körber-Vorstand hat den Verkauf von Unternehmen beschlossen, die nicht mehr Kerngeschäft der Gruppe sind, heißt es in einer Pressemitteilung. Man wolle den Fokus auf wachstumsstarke Zukunftsmärkte „schärfen“. Deshalb werde Körber die Unternehmen E.C.H. Will in Hamburg, Pemco in den USA und Kugler-Womako in Nürtingen, die alle drei zur Körber Paper-Link-Gruppe gehören, an einen „geeigneten Investor“ veräußern. Die drei Unternehmen waren erst vor wenigen Monaten zu Körber Paper-Systems zusammengeführt worden.

Auch Kugler-Womako-Geschäftsführer Dr. Hakan Ispaylar war von der Nachricht überrascht, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung sagt. Der Firma gehe es momentan sehr gut, „wir können uns vor Aufträgen kaum retten“. Man bitte die Mitarbeiter, Mehrarbeit zu leisten.


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