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"Ich habe Autos immer Puppen vorgezogen"

30.07.2008, Von Lukas Eisenbeis — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Projekt „Betriebsferien“ bekamen Schüler Einblick in die Ausbildung bei Heller – Mechatroniker ist ein besonders begehrter Beruf

NÜRTINGEN. „Ich glaube, dass sich viele Mädchen nicht richtig trauen, einen Beruf in der Maschinenbaubranche auszuüben. Viele denken womöglich, sie schaffen es sowieso nicht, oder haben kein Selbstbewusstsein. Gerade das ist hier aber als Frau sehr wichtig“, sagt Marina Schneider, eine Auszubildende zur Industriemechanikerin bei der Maschinenfabrik Heller in Nürtingen. Als eine der wenigen Frauen in ihrem Bereich bildet sie eine Ausnahme in der ansonsten eher von Männern dominierten Branche.

Wie bereits im vergangenen Jahr bot das traditionsreiche Nürtinger Familienunternehmen Gebrüder Heller Maschinenbau Schülern im Rahmen des vom Landkreis Esslingen ausgeschriebenen Projekts „Betriebsferien“ einen Einblick in seine Werkhallen und Büros. Der Ausbildungsleiter Gerhard Mack und die Ausbilderin Claudia Stang führten die insgesamt 24 Schüler durch die Gebäude. Dabei konnten die Teilnehmer vor Ort bestaunen, wie eine zentimeterdicke Aluminiumplatte zugeschnitten, oder ein Konstruktionsplan am Computer erstellt wird.


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