Wirtschaft

Heller: Keine Entlassungen bis Jahresende

10.03.2010, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Geschäftsleitung und Gewerkschaft einigen sich auf Beschäftigungssicherung – 2011 werden Kündigungen nicht ausgeschlossen

Bei der Firma Heller wird es bis Jahresende keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Dafür wird die Kurzarbeit ausgeweitet. Darauf einigten sich jetzt Geschäftsleitung und IG Metall. Sollte sich die Auftragslage allerdings nicht bessern, werden 2011 Kündigungen nicht ausgeschlossen. Etwas Hoffnung macht ein Großauftrag, den Heller Ende 2009 an Land gezogen hat.

NÜRTINGEN. Wie die gesamte Branche des Werkzeugmaschinenbaus leidet auch Heller unter drastischen Auftragsrückgängen von zirka 50 Prozent (in der Branche sind es 60 Prozent). Das schlägt sich auf die Auslastung der Produktion nieder. Das erste Quartal sei mit Abstand das schwächste Quartal, was die Arbeitsauslastung anbelangt, berichtet Geschäftsführer Klaus Winkler. Seit dem zweiten Halbjahr 2009 rutsche man immer tiefer in die Kurzarbeit hinein, während man im ersten Halbjahr 09 noch von Auftragsbeständen gelebt habe.

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