Wirtschaft

Handwerker-Sprechstunde

23.03.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erste Veranstaltung im Nürtinger Rathaus kam gut an

NÜRTINGEN (nt). Wie komme ich an einen städtischen Auftrag? Warum darf nicht jeder ein Angebot abgeben, wenn die Stadt baut? Solche Fragen rund um die Auftragsvergabe der Stadt standen im Mittelpunkt der ersten Nürtinger Handwerker-Sprechstunde im Rathaus. Über zwei Stunden stand der Technische Beigeordnete Andreas Erwerle dem guten Dutzend Handwerker und Bauunternehmer Rede und Antwort, informierte und gab Tipps.

„Mit der Handwerker-Sprechstunde wollen wir den Kontakt zu den ortsansässigen Handwerkern pflegen und stärken“, sagt Wirtschaftsförderer Stefan Schneider, der die Sprechstunde gemeinsam mit Kreishandwerksmeister Karl Boßler ins Leben gerufen hat. Dieser Austausch funktionierte gleich bei der Premiere, denn die Themenwahl traf ins Schwarze. Erwerle erklärte, wie eine beschränkte Ausschreibung funktioniert und bei welchen Voraussetzungen europaweit ausgeschrieben werden muss. Dann stellte er städtische Projekte wie die geplante Neubebauung des Heim-Areals und das Klimaschutzkonzept vor – die bringen schließlich Arbeit fürs örtliche Handwerk mit.

Im Gegenzug wollte Wirtschaftsförderer Schneider wissen, wie die Nürtinger Handwerker ihre aktuelle Auftragslage beurteilen, und bekam eine eindeutige Antwort: Im Moment läuft es gut, die Auftragsbücher sind voll. Wie sich das weiterentwickelt, wird sicher bei der nächsten Handwerker-Sprechstunde ein Thema sein.

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