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"Großes Potenzial für industrielle Fertigungstechnologie"

18.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Messeveranstalter Paul E. Schall über seine Messepläne in Indien und über den Erfolg der neuen Landesmesse in Stuttgart

Zur Person

Paul E. Schall hat sein Messeunternehmen 1961 gegründet, damals noch in Neuffen. Anfang der 70er Jahre folgte der Umzug nach Linsenhofen. 25 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Weitere 15 Mitarbeiter sind es in Sinsheim, das dortige Messegelände ist eine 100-Prozent-Tochter des Unternehmens. Bei den technischen Fachmessen zählt er sich zu den führenden Anbietern in der jeweiligen Branche. Zu seinen Veranstaltungen gehören zum Beispiel die Motek für Montage- und Handhabungstechnik oder die Fakuma für Kunststoff-Technologien, aber auch Publikumsmessen wie die Modellbau. Ans Aufhören denkt der 69-Jährige nicht: „Warum soll man wegen des Alters ans Aufhören denken? Mir macht diese Arbeit sehr viel Freude.“

FRICKENHAUSEN. Der Messeveranstalter Paul E. Schall streckt seine Fühler nach Indien aus. Kommendes Jahr veranstaltet er dort eine Messe für Blechbearbeitung. Henrik Sauer sprach mit ihm über den Wachstumsmarkt Indien, seine weiteren Pläne und auch über seine heutige Sicht der Stuttgarter Landesmesse.

nHerr Schall, Sie veranstalten im kommenden Jahr erstmals eine Messe in Indien. Wie kam es dazu?


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