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Geld für AFL-Gläubiger

10.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FRICKENHAUSEN (pm). Nur 17 Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der ehemaligen Alcoa-Tochtergesellschaft AFL Europe GmbH ist die Zahlung einer 100-Prozent-Quote an die nicht nachrangigen Gläubiger gesichert. Die Gläubigerversammlung genehmigte eine Vergleichsvereinbarung, die der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Volker Viniol aus Stuttgart, nach monatelangen Verhandlungen abgeschlossen hat. Aufgrund dieser Vereinbarung wird dem Insolvenzverwalter der für eine Vollbefriedigung der Gläubiger erforderliche Betrag zur Verfügung gestellt. Insgesamt erfolgen an die Insolvenzgläubiger Zahlungen in Höhe von rund 35 Millionen Euro. Die in einem Pool organisierten Lieferanten waren bereits zuvor vollständig befriedigt worden. Die Einigung war möglich geworden, nachdem in einer weiteren Vereinbarung mit dem größten Kunden der AFL Europe Schadenersatzansprüche in Millionenhöhe abgewendet werden konnten. Der Geschäftsbereich der AFL Europe GmbH ist im Jahr 2010 zunächst von Rechtsanwalt Viniol fortgeführt worden, bis ein Verkauf an verschiedene Nachfolgegesellschaften erfolgt war.


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