Wirtschaft

Einige Berufe sind in großer Gefahr

19.02.2016, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Werkstatt-Gespräch ging es um die Frage, wie wir in zehn Jahren arbeiten

Das Thema „Arbeit 4.0 – Wie wir in zehn Jahren arbeiten“ stand im Mittelpunkt des siebten WerkstattGesprächs in der Werkstatt am Neckar. Nach dem Vortrag von Dr. Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut Stuttgart wurde beim anschließenden Podiumsgespräch kontrovers über unsere neue Arbeitswelt diskutiert.

Diskutierten über die Arbeitswelt von morgen (von links): Dr. Josephine Hofmann, Gerhard Wick und Christian-Marius Metz. rf

WENDLINGEN. Die IST-Metz-Stiftung „Zeit für Menschen“ hatte am Mittwochabend in Kooperation mit der Werkstatt am Neckar und der Samariterstiftung in die Heinrich-Otto-Straße eingeladen. Hausherr Thomas Cwik, Leiter der Werkstatt am Neckar, freute sich, zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen. Er stellte die Werkstatt kurz vor und berichtete, dass man dort 100 psychisch erkrankte Menschen beschäftige. Daher seien die Partner der Wirtschaft wichtig für seine Einrichtung. Auch bei seiner Institution sei man sich bewusst, dass man die Veränderungen am Arbeitsmarkt mittragen müsse.

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