Wirtschaft

Doppelter Haushalt

25.04.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(red) Seit diesem Jahr gelten steuerlich einige Änderungen für die doppelte Haushaltsführung, darauf weist der Leiter der örtlichen Beratungsstelle im Lohnsteuerberatungsverbund in Zizishausen, Jürgen Lindenschmid, hin. Für die Zweitwohnung können demnach nun maximal 1000 Euro geltend gemacht werden. Haben beide Ehegatten eine doppelte Haushaltsführung, so würden bis 2000 Euro monatlich anerkannt. Voraussetzung für die doppelte Haushaltsführung sei unverändert, dass am Lebensmittelpunkt ein eigener Hausstand vorhanden sein muss. Neu sei, dass hierfür auch eine finanzielle Beteiligung erforderlich sei. Es genüge somit nicht mehr, wenn zum Beispiel im Haushalt der Eltern lediglich ein oder mehrere Zimmer unentgeltlich bewohnt werden oder eine Wohnung im Haus der Eltern unentgeltlich zur Nutzung überlassen wird. Alle hiervon Betroffenen sollten schnellstmöglich eine schriftliche Vereinbarung über die finanzielle Beteiligung an der Wohnung am Lebensmittelpunkt treffen, rät Lindenschmid. Dies könne zum Beispiel durch einen Mietvertrag erfolgen.

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