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Wirtschaft

Die Brennstoffzelle bietet noch viel Potenzial

25.11.2011, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid besuchte den Nürtinger Entwickler Future E

Die Brennstoffzelle als CO2-neutrale Alternative zu Dieselgeneratoren oder Bleibatterien, darauf hat sich die Firma Future E spezialisiert. Am Donnerstag besuchte Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid das aufstrebende Unternehmen.

NÜRTINGEN. Das vor fünf Jahren von Bettina Drehmann, Marc-Uwe Oßwald und Siegfried Limmer als Ingenieurbüro gegründete Unternehmen entwickelt, fertigt und vermarktet Brennstoffzellensysteme für die Notstromversorgung und für energieautarke Anwendungen wie Mobilfunkstationen. Inzwischen kann Future E einige Referenzprojekte vorweisen. Die Deutsche Telekom zum Beispiel nutzt die Nürtinger Technologie als Notstromversorgung sowie zur Kappung von Lastspitzen. Auch E-Plus und Swisscom zählen unter anderem zu den Anwendern.

Im März dieses Jahres wurde die laut dem Unternehmen weltweit erste CO2-neutrale energieautarke Mobilfunkbasisstation in Versmold bei Gütersloh in Betrieb genommen. Dabei wird die gesamte Stromversorgung der Station ausschließlich mit Wind-, Solar- und Brennstoffzellenenergie sichergestellt, berichtete Marc-Uwe Oßwald. Eine solche Anlage steht auch auf dem Dach von Future E in Nürtingen in der Kißlingstraße.


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