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„Deutsche haben guten Ruf“

09.08.2013, Von Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Alexander Krieg, Azubi bei der Firma Eima, hat ein vierwöchiges Praktikum in Spanien absolviert

Deutsche Gründlichkeit und südländisches Laissez-faire – ein Klischee? Alexander Krieg hat nach seinem vierwöchigen Praktikum in einem spanischen Betrieb einiges zu erzählen. „Ich würde es sofort wieder machen“, sagt der 18-Jährige über das Arbeiten an der Mittelmeerküste – und das, obwohl ihm die Siesta verwehrt bleib.

Alexander Krieg an seinem Arbeitsplatz in Spanien. Foto: privat

FRICKENHAUSEN. In Gandía, etwa 60 Kilometer südlich von Valencia, absolvierte Alexander Krieg im Rahmen des Projekts „Go.for.Europe“ ein vierwöchiges Auslandspraktikum bei der Firma „Cartonajes Unión“, die Kartonverpackungen für Früchte herstellt. Die traditionelle spanische Mittagsruhe, die noch immer häufig den Lebensrhythmus auf der iberischen Halbinsel prägt, gab es dort nicht. Für Krieg jedoch kein Problem: „Ich fand’s gut, dass wir keine Siesta hatten“, sagt er. Denn so winkte für ihn der Feierabend schon um 14 Uhr.


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