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Wirtschaft

Den Standort stärken

19.07.2012, Von Petra Bail — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wirtschaftsminister Nils Schmid beim „Maschinenbaudialog“

DENKENDORF. Der Maschinenbau ist mit einem Umsatz von 65 Milliarden Euro und 290 000 Mitarbeitern eine der Schlüsselbranchen in Baden-Württemberg. Um die Zukunftsfähigkeit des beschäftigungsstärksten Wirtschaftszweigs im Land zu stärken, haben sich das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und die IG Metall mit 170 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum „Maschinenbaudialog“ in der Denkendorfer Festhalle getroffen.

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid, IG-Metall-Bezirksvorsitzender Jörg Hofmann und Ulrich Hermani, Geschäftsführer des Verbands VDMA, stellten eine gemeinsame Erklärung vor. Darin enthalten sind sieben Elemente einer Zukunftsstrategie für den Maschinenbau im Land. So geht es beispielsweise um Ressourcenschonung durch neue Technologien, Innovationsmanagement in den Betrieben und Wertschöpfung in Baden-Württemberg. Zwei Punkte waren Schmid besonders wichtig: Ausbau der Forschungsinfrastruktur und Fachkräfte gewinnen.

Hochschulen sollen weiter ausgebaut werden


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