Wirtschaft

„Das Problem wird vernebelt“

17.03.2017, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gespräch mit dem Armutsforscher Christoph Butterwegge über Ursachen wachsender Armut, die Folgen sozialer Ungleichheit und über die Zukunft der Rente

Fast 13 Millionen Menschen in Deutschland sind arm – das sagt der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht 2017. Der Kölner Professor für Politikwissenschaft Christoph Butterwegge hat sich intensiv mit dem Thema Armut beschäftigt. Er sagt, wer die Armut bekämpfen wolle, müsse auch den Reichtum in den Blick nehmen.

Christoph Butterwegge: „Das eigentliche Problem ist die soziale Ungleichheit.“ Foto: W. Schmidt

NÜRTINGEN. Christoph Butterwege kommt am kommenden Mittwoch, 22. März, nach Nürtingen. Auf Einladung der Volkshochschule referiert er um 19.30 Uhr in der Volksbank über das Thema „Armes Deutschland: Wie die Gesellschaft sozial und politisch auseinanderfällt“.

Herr Butterwegge, die Wirtschaft boomt, dieArbeitslosigkeit ist auf einem niedrigen Stand. Trotzdem steigt die Armut. Was läuft da schief?

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