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Wirtschaft

Das Ende der Krawattenpflicht

13.02.2019, Von Gaby Weiß — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreissparkasse entwickelt Kleiderordnung für Mitarbeiter weiter

Es ist ein Trend, der sich in Politik und Wirtschaft seit einigen Jahren abzeichnet, und es ist ein Thema, das aktuell auch bei vielen Banken auf der Agenda steht: Die Unternehmen überdenken ihren bis dato häufig recht strengen Dress-Code und lockern die Regeln für das Erscheinungsbild ihrer Mitarbeiter.

Gut gelaunt und ohne Krawatte: Stephan Sandler, Azubi Carina Schumann, Vorstandsvorsitzender Burkhard Wittmacher und Janina Vohrer (von links) präsentieren die neue gelockerte Kleiderordnung der KSK-Mitarbeiter. Foto: Weiß

In den vergangenen Monaten hat auch die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen (KSK) in einer Arbeitsgruppe ihre Kleiderordnung weiterentwickelt: Seit Januar haben die Mitarbeiter mehr Freiheiten in der Wahl ihrer Outfits. Statt der klassischen Banker-Montur – Anzug, Hemd und Krawatte für die Herren, Hosenanzug, Kostüm oder Rock und Bluse für die Damen – erlauben die neuen Richtlinien auch leichte Stoffhosen, Chinos, edle Jeans, stilvolle Shirts und das offen getragene legere Jackett ohne Krawatte.


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