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„Beide Seiten können profitieren“

11.04.2015, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Nürtinger Asyl-Arbeitskreise kümmern sich darum, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren – und stoßen dabei auf etliche Hürden

Shokre Alawad (rechts) mit seinem Mentor Helmut Hartmann Foto: rf

NÜRTINGEN. In Syrien ist derzeit jeder zweite Einwohner auf der Flucht. Über 60 000 dieser Flüchtlinge kamen seit dem Beginn des Bürgerkrieges im März 2011 allein nach Deutschland. Davon leben aktuell circa 100 Syrer in Nürtingen und seinen Ortsteilen. Insgesamt beherbergt Nürtingen gerade 270 Asylbewerber aus verschiedenen Ländern. Bürokratie und strenge Visabestimmungen machen es den Asylsuchenden aber nicht leicht, hier anerkannt zu werden und danach am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Vor Ort engagiert sich das Netzwerk Arbeitskreis Asyl für die Integration der Migranten in die Gesellschaft, beim Deutschlernen, bei der Wohnungssuche und vor allem bei der Arbeitsvermittlung. Gut 50 Ehrenamtliche sind dabei in Nürtingen engagiert.

Mit dem Boot nach Sizilien


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