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Wirtschaft

Ausbildung bleibt das Gebot der Stunde

31.10.2008, Von Alexander Maier — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitsagentur lässt in ihrem Bemühen nicht nach – Berufsberater bieten maßgeschneiderte Betreuung

Das neue Ausbildungsjahr hat kaum begonnen, da rüsten sich die Berufsberater der Arbeitsagentur schon für die nächste Bewerbungsrunde. Denn die Arbeitsmarkt-Experten wissen: Wer keine Ausbildung vorweisen kann, hat bei der Jobsuche schlechte Karten. Arbeitsagentur-Chefin Heidrun Schulz rät freilich auch der Wirtschaft zu vorausschauender Planung: Ausbildung sei die beste Versicherung gegen Fachkräftemangel.

Wenn Heidrun Schulz, die Chefin der Göppinger Agentur für Arbeit, die auch den Landkreis Esslingen betreut, mit Unternehmern ins Gespräch kommt, hat sie stets denselben Rat parat: „Auch wenn sich die Konjunktur wie befürchtet abschwächen sollte, dürfen wir in unserem Bemühen um eine solide Ausbildung für möglichst viele Jugendliche nicht nachlassen. Denn wir wissen, dass das Risiko, später arbeitslos zu werden, für die Ungelernten überdurchschnittlich groß ist.“ Im Klartext: Selbst in Baden-Württemberg, wo in Zeiten einer florierenden Konjunktur überdurchschnittlich viele Ungelernte einen Job fanden, ist deren Anteil am Heer der Arbeitslosen deutlich größer. Und je schwieriger die Zeiten werden, desto rascher stehen die Ungelernten wieder auf der Straße.


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