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"Arbeiten an Alternativen zu Mineralölprodukten"

19.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Arbeiten an Alternativen zu Mineralölprodukten“

Gespräch mit Klaus Schamel, Geschäftsführer der Rampf Gießharze, über die Folgen der Ölpreisexplosion und die Wachstumspläne der Firma

GRAFENBERG. Die Industrie hat Sorgen wegen des immer weiter kletternden Ölpreises: Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag düstere Prognosen, wonach zehntausende mittelständische Unternehmen um ihre Existenz bangen. Besonders Betriebe, die nicht nur Energie, sondern auch Rohstoffe aus Mineralöl benötigen, stehen da auf wackligen Beinen – sollte man meinen. Doch bei Rampf Gießharze in Grafenberg gibt man sich gelassen. Wir sprachen mit dem neuen Geschäftsführer, Dr. Klaus Schamel, über die Strategien des Unternehmens der Rampf-Gruppe. Die Fragen stellte Ralph Gravenstein.

nHerr Dr. Schamel, über 60 Prozent der von Ihrem Unternehmen eingesetzten Rohstoffe werden aus Erdöl gewonnen. Wie wirken sich die momentanen Preisexplosionen am Ölmarkt für Sie aus?


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