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Wirtschaft

14.10.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Willi Diez, bekannt als Professor für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, ist in eine ungewohnte Rolle geschlüpft: Er war unlängst Schirmherr des Kunstpreises Worpswede 2017. Das Thema machte es dem Automobilprofessor einfach: „Auto, Macht, Mobilität“. Der Kunstverein Art-Projekt Worpswede fühlt sich dem Geist der legendären Künstlerkolonie in Worpswede verbunden und möchte den Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft intensivieren. Im Automobilmuseum in Einbeck bei Hannover vergab der Verein nun die Preise.

In seiner Festrede betonte Diez die wichtige Rolle der Kunst in der Diskussion um die Zukunft der Mobilität: „Jetzt, wo das Auto einen neuen Stellenwert in der Gesellschaft finden muss, wo Mobilität insgesamt neu definiert wird, ist es außerordentlich reizvoll, Künstler nach ihren Bildern und Visionen für die Mobilität im 21. Jahrhundert zu befragen.“ Die eingereichten Objekte zeigten nicht nur, was wir mit dem Auto machen, sondern auch „was das Auto aus uns gemacht hat“. Die 55 für den Wettbewerb nominierten Werke gehen jetzt auf eine Wanderausstellung. Möglicherweise machen sie im nächsten Jahr auch an der HfWU Station. Diez: „Da wir nun auch kunsttherapeutische Studiengänge an der Hochschule haben, können wir mit der Ausstellung eine schöne Brücke zwischen den Disziplinen schlagen.“

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