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Zum Schutz und Trutz

15.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KIRCHHEIM (pm). Stolz der Vergangenheit: Schloss Kirchheim war einst eine der sieben Landesfestungen zur Sicherung des Herzogtums. Noch heute ist zu sehen, wie mächtig und trutzig diese Festungsmauern waren. Die Herzöge Ulrich und Christoph ließen die mächtigen Militärbauten ab 1534 errichten. Wie ein schützender Ring zogen sie sich um die Residenz Stuttgart. In einem Rundgang am kommenden Sonntag, 18. September, um 14 Uhr, zieht Michael Osdoba seine Besucher mit beeindruckenden historischen Fakten der Kirchheimer Vergangenheit in seinen Bann. „Zum Schutz und Trutz – Herzog Ulrichs Landesfestung Kirchheim“ heißt die Sonderführung. Ein Highlight ist der Gang hinunter in die Kasematten, die unterirdischen Gewölbe des Festungsbaus, und in Bereiche, die sonst nicht zugänglich sind.

Für die Führung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich: bei der Schlossverwaltung in Tübingen-Bebenhausen unter Telefon (0 70 71) 60 28 02. Das Programm mit allen Sonderführungen in Schloss Kirchheim erhält man an der Schlosskasse, unter www.schloesser-und-gaerten.de, über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten, Telefon (0 72 51) 74 27 70 oder per E-Mail über prospektservice@staatsanzeiger.de.


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