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Wendlingen

Zukunft Energiepolitik

21.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WENDLINGEN (pm). Baden-Württemberg steht vor dem Eintritt in das Zeitalter der erneuerbaren Energie. Gerade für den Südwesten bedeutet das immense Anstrengungen in der Energiepolitik. „Bei uns wird die Energiewende ein massives Umdenken erfordern. Doch leider passiert konzeptionell bisher seitens der Landesregierung so gut wie gar nichts, ein zukunftsfähiges Energiekonzept ist Fehlanzeige. Der Ausstieg aus der Kernkraft geschieht in neun Jahren. Zeit zu verschenken haben wir nicht. Wir müssen jetzt handeln“, erklärte der Vorsitzende des Stadtverbands der CDU Wendlingen, Thomas Oeben. Die Regierung täte gut daran, in Sachen Energiewende konstruktiv mit der CDU zusammenzuarbeiten. „Unser Energiekonzept steht“, so Oeben.

Die zentrale Frage sei, wie stellen wir uns im Südwesten innerhalb weniger Jahre in Sachen Energiepolitik komplett neu auf? Wie ersetzen wir den rund 50-Prozent-Anteil Kernenergie in unserem Energiemix? „Eine Frage, auf die die Landesregierung keine Antworten weiß. Nur mit dem Ausbau der Windkraft auf zehn Prozent im Jahr 2020 ist es bei Weitem nicht getan. Ein vermehrter Zukauf von Atomstrom aus Frankreich oder Tschechien, momentan an der Tagesordnung, ist auf Dauer immens teuer und schafft fatale Abhängigkeiten. Es müssen zwingend Alternativen aufgezeigt werden“, fordert Oeben.


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