Wendlingen

Zeuge berichtet von Drogen in der Asylunterkunft

09.03.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Vergewaltigungsprozess in Kirchheim wurde ein Mitbewohner als Zeuge vernommen

KIRCHHEIM/STUTTGART (wic). Im Kirchheimer Vergewaltigungsprozess gegen die beiden Asylbewerber werden derzeit am Stuttgarter Landgericht die letzten Zeugen vernommen. Ein Mitbewohner der Kirchheimer Unterkunft bestätigte, dass es in dem Heim für die Asylanten auch Drogen gibt: „In dem Heim gibt es einfach alles“.

Dass in Asyl-Unterkünften auch mit Drogen gehandelt wird, ist den Behörden bekannt. So soll es auch in der Unterkunft in Kirchheim sein, bestätigt ein Bewohner aus dem Iran, den die 20. Große Strafkammer gestern im Verfahren gegen die beiden mutmaßlichen Vergewaltiger vernommen hat. Der Zeuge meinte ganz pauschal, dass es in der Unterkunft alles gäbe. Auf die Frage, ob er vielleicht selbst mit Rauschgift handelte oder welches besitze oder gar konsumiere, durfte der Zeuge jedoch die Antwort verweigern, belehrte ihn der Vorsitzende Richter vor dessen Befragung. Und ob die beiden Angeklagten oder auch nur einer von ihnen Haschisch geraucht hatten, das konnte er nicht bestätigen.

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