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Wie ein Damenfahrrad zum Feindbild für Männer wurde

29.09.2012, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Donnerstagabend las die Bestsellerautorin Petra Durst-Benning in der Zehntscheuer in Köngen

Petra Durst-Benning las auf Einladung der Bücherei Köngen und der Bücherecke Rehkugler in der Zehntscheuer. Foto: Jenne

KÖNGEN. Alles dreht sich um eine junge Frau – und ein Fahrrad. Diese Kombination formte Petra Durst-Benning zu einer runden Sache. Die Bestsellerautorin stellte am Donnerstagabend in der Zehntscheuer ihren aktuellen historischen Roman „Solang die Welt noch schläft“ vor. Die Lesung vor fast ausschließlich weiblichen Besuchern war die Auftaktveranstaltung der Köngener Lesewochen.

Die 47-Jährige hatte sozusagen ein Heimspiel, schließlich wohnt und arbeitet sie in Plieningen. Petra Durst-Benning hat sich im Laufe der Jahre einen guten Ruf weit über das Ländle hinaus erworben. Der aktuelle Roman ist das insgesamt 13. Werk von ihr. Mit einer Gesamtauflage von 2,8 Millionen verkauften Büchern in Deutschland und im europäischen Ausland hat sie schon eine ganze Stange Geld verdient. Das Schreiben war schon als Kind und Jugendliche ihre große Leidenschaft. Aber zuerst stand nach dem Gymnasium eine Ausbildung als Wirtschaftskorrespondentin und Übersetzerin an. Danach war sie im Import- und Exportgeschäft tätig. Doch die Büroarbeit verlor irgendwann ihren Reiz, und Petra Durst-Benning begann ihre neue Laufbahn als Schriftstellerin.


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