Wendlingen

Wer ist denn eigentlich Tante Frieda?

25.01.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tante Friedas Jazzkränzchen im Köngener Jazzclub in der Schlosskapelle

KÖNGEN (rm). Wieder einmal war eine Band aus der näheren Umgebung in der ausverkauften Köngener Schlosskapelle zu hören. „Tante Friedas Jazzkränzchen“ – schwerpunktmäßig in Reutlingen zu Hause – begeisterte am Freitag die Dixielandfans und sorgte für Aha-Erlebnisse beim Wiederhören altbekannter und beliebter Jazztitel.

Die seit mehr als 40 Jahren dem Hot Jazz verpflichtete Band spielt in klassischer Dixieland-Besetzung mit drei Bläsern und drei Rhythmikern. Peter Fietz an der Trompete führte die Melodiegruppe mit seinem strahlenden Ton und glänzte durch eine enorme Höhe. Sein Spiel wurde lebhaft umrankt von Wolfgang Albrechts quirliger Klarinette beziehungsweise seinem rauchigen Sopran- oder Altsaxophon. Schließlich wurden die hohen Stimmen gekonnt kontrastiert von Woody Wursters melodischer Posaune. Die Bläser überzeugten durch eine solide Satzarbeit und zeigten bei ihren schmissigen Arrangements und Riffs, dass man Oldtime Jazz auch dynamisch abgestuft spielen kann.

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