Wendlingen

Was tun gegen Rechtsextremismus?!

24.10.2015, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit Donnerstag ist im Wendlinger Rathaus die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ zu sehen

Ellen Esen (Mitte) von der Friedrich-Ebert-Stiftung warnte davor, rechtsextremes Gedankengut auf die leichte Schulter zu nehmen. Rechts Stadtrat Alois Hafner, links eine der ersten Besucherinnen der Ausstellung. Foto: sg

WENDLINGEN. Rechtsextremismus – er ist nicht mit dem Ende des Nationalsozialismus verschwunden. Es gab und gibt ihn immer. Ob offen und dumpf, wie ihn Skinheads repräsentieren, oder am Stammtisch. Er wurde sichtbar in Hoyerswerda 1991 und in Rostock-Lichtenhagen und Mölln 1992. In den Brandanschlägen auf Asylbewerberheime heute. Und er wurde schockierend sichtbar, als die Untaten des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) der breiten Öffentlichkeit bekannt wurden – eine Gruppierung, die auch für den Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn vor acht Jahren verantwortlich gemacht wird.

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