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Wendlingen

VHS: „Dienstleister in Sachen Bildung“

08.07.2010, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Susanne Voigt und Eva Vogelmann stellen die Arbeit der VHS Kirchheim und Wendlingen vor

Die Freien Wähler hatten im Zuge der Haushaltsberatung den Antrag gestellt, den Vertrag zwischen der Stadt und der VHS zu kündigen und neu zu vereinbaren. Der Vorschlag der Verwaltung, sich vor diesem Schritt erst einmal über die Intention der VHS berichten zu lassen, wurde jetzt im Verwaltungsausschuss umgesetzt.

WENDLINGEN. Auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten nahmen sich die Freien Wähler auch die VHS-Außenstelle Wendlingen vor. Sie forderten, den Vertrag zwischen Stadt und Volkshochschule zu kündigen mit dem Ziel, neue Rahmenbedingungen auszuhandeln und die städtischen Zuschüsse an die Bildungseinrichtung auf 20 000 Euro einzugrenzen.

Zwischen der Stadt und der VHS gibt es einen klaren Vertrag: Die Stadt fördert maximal 2000 Unterrichtseinheiten mit einem Zuschuss von 13,50 Euro oder höchstens 27 000 Euro pro Jahr. Statt diesen Vertrag gleich zu kündigen, war von der Verwaltung der Vorschlag gekommen, sich zuerst einmal darüber berichten zu lassen, in welchen Bereichen die VHS-Außenstelle aktiv ist. Das geschah jetzt vor dem Verwaltungsausschuss.


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