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Verantwortung für Grinario

12.10.2011, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das römische Köngen war Gegenstand eines Festkolloquiums anlässlich „100 Jahre Römerkastell Köngen“ – Noch viele Geheimnisse

Zu einem Festkolloquium lud am Wochenende die Gemeinde Köngen ein. Anlass war die Einweihung des Kastellturms vor 100 Jahren. In der Zehntscheuer umriss eine Riege von Fachleuten aus Archäologie und Denkmalschutz den neuesten Stand der Forschung in Sachen römisches Dorf Grinario.

KÖNGEN. Als vor 100 Jahren der Kastellturm feierlich übergeben wurde, war das Dorf Grinario, wie das römische Köngen hieß, bereits im ganzen Land bekannt. Bis 1911 hatten verschiedene Ausgrabungen Zeugnis davon abgelegt, dass hier ein römisches Militärlager, ein strategischer Außenposten, am Neckarlimes existierte. Die Rekonstruktion eines römischen Kastellturms, wie ihn der Schwäbische Albverein in Köngen vor 100 Jahren realisiert hat, war rasch zum Symbol der Römergemeinde geworden.

Ohne die Mitwirkung der Albvereinsortsgruppe und einer Reihe von Personen hätte die Erinnerung an Grinario nicht aufrechterhalten werden können. Darum gelte vor allem dem Albverein dafür viel Dank und Anerkennung, lobte Bürgermeister Weil gleich zu Beginn der Veranstaltung.

Grabungen haben unschätzbaren Wert für Landesgeschichte


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