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Tugendhafte Netzwerkerin Henriette

13.09.2011, Von Andreas Volz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor dem Kirchheimer Schloss erinnert jetzt einen Stele an die letzte fürstliche Bewohnerin

Am Sonntag stand Herzogin Henriette in Kirchheim wieder einmal im Mittelpunkt: Rund 200 Jahre nach ihrem Einzug ins Kirchheimer Schloss erinnert jetzt eine Stele vor dem Haupteingang an die große Wohltäterin und die Begründerin des bürgerschaftlichen Engagements in der Stadt Kirchheim.

KIRCHHEIM. Zum Auftakt der feierlichen Veranstaltung in der Martinskirche erinnerte Dekanin Renate Kath an Herzogin Henriette als „eine der wichtigsten Personen dieser Stadt und eine beispielhafte Christin“. Und Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker zufolge könnte Henriette von Württemberg noch heute als großes Vorbild dienen. Sie habe bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als „Netzwerkerin“ für soziale Zwecke „geschickt ihre Verbindungen eingesetzt“.

Das spanische Königspaar sind Nachfahren von Henriette


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