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Teile und spare – zumindest ein wenig

06.06.2018, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinde Köngen investiert bis zu 528 000 Euro in die Sanierung des Kunstrasenplatzes

Die gute Lage der Konjunktur wirkt sich für die Gemeinden positiv aus, sie erhalten mehr Steuern. Sie wirkt sich aber durch sehr gut ausgelastete Handwerker und Firmen auch negativ aus, bei den Ausschreibungen. Das hat die Gemeinde Köngen jetzt bei ihrem Kunstrasenplatz erlebt.

KÖNGEN. Muss die elastische Tragschicht des Kunstrasenplatzes komplett saniert werden, oder nur zum Teil? Das lässt sich vorab nicht sagen. Deshalb ließ die Gemeinde Köngen zwei getrennte Kostenberechnungen erstellen. Die eine ergab 307 000 Euro, die andere 380 000 Euro.

Dann wurden die Arbeiten ausgeschrieben, drei Angebote gingen ein. Das günstigste davon lag im ersten Fall 70 000 Euro, im zweiten Fall sogar 80 000 Euro über der Berechnung. Das teuerste Angebot bei der Komplettsanierung lag bei satten 538 000 Euro.


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