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Streuobstwiesen: Kommunen sollen mit ins Boot

18.04.2015, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fachleute diskutierten am Freitagnachmittag in Köngen über die Pflegeprämie des Landes und die Zukunft der Wiesen

Immer wieder schön anzusehen: eine Kirschenblüte. Doch nicht alle im Landkreis Esslingen vorhandenen Streuobstwiesen wird man erhalten können. Foto: sg

KÖNGEN. Das Land hat kürzlich eine Art Baumschnittprämie ausgelobt. Die Prämie von 15 Euro pro Baum kann zweimal innerhalb von fünf Jahren ausgezahlt werden. Mit diesem finanziellen Anreiz soll die aufwendige Pflege der Streuobstbäume wieder in Gang kommen. Doch die Antragstellung ist kompliziert. Nicht jeder Gütlesbesitzer kann einen Antrag stellen. Vielmehr sollen Vereine, aber auch Mostereien, Kommunen oder Landschaftsschutzverbände Sammelanträge stellen. Und ein Schnittkonzept mitliefern, das die Pflege über den Zeitraum von fünf Jahren aufschlüsselt.

Am Freitagnachmittag nun hatte der Kirchheimer Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann (CDU) ins Köngener Schlossgut eingeladen, um gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Paul Locherer, Abgeordneter im Wahlkreis Wangen (Allgäu) und Mitglied des Landwirtschaftsausschusses im Landtag, verschiedenen Vertretern von Obst- und Gartenbauvereinen (OGV), Landwirten, aber auch Vertretern von Naturschutzverbänden über das Thema Streuobstwiesen zu diskutieren.


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