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Wendlingen

Stadt will Unterkünfte übernehmen

03.03.2018, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat erteilt grünes Licht für den Erwerb von zwei Flüchtlingsheimen des Landkreises

Nachdem die Zahlen von Asylbewerbern rückläufig sind, benötigt der Landkreis Esslingen nicht mehr alle vorläufigen Unterkünfte. Diesen Umstand will die Stadt Wendlingen nutzen, um ihren eigenen Bedarf nach fehlenden Wohnungen für die Anschlussunter-bringung zu decken. Der Gemeinderat gab jetzt grünes Licht, die beiden Unterkünfte in der Heinrich-Otto-Straße und in Bodelshofen zu kaufen.

Nachdem die Zahlen der Asylbewerber rückläufig sind, legt der Landkreis seine Unterkünfte für die vorläufige Unterbringung von Flüchtlingen zusammen. Dadurch werden die Unterkünfte frei wie in Bodelshofen und . . .

WENDLINGEN. Nach der vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis müssen Flüchtlinge danach in eine Anschlussunterbringung wechseln. Dafür sind wiederum die Kommunen zuständig. Gute Praxis ist bisher in Wendlingen, den Geflüchteten privaten und städtischen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, um sie besser zu integrieren. Damit hat die Stadt gute Erfahrungen gemacht. „In der Stadt ist es ruhig und sicher“, beschrieb Bürgermeister Steffen Weigel die Situation dem Ratsgremium am Dienstag und ließ dabei nicht unerwähnt, dass dies auch der Zuwendung der Ehrenamtlichen zu verdanken sei.


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