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Sprechen und Rezitieren will gelernt sein

24.07.2012, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Köngen bietet am 13. Oktober einen „Übungstag für gutes Sprechen und Rezitieren“ in der Zehntscheuer an

Auf Initiative von Köngens Bürgermeister Hans Weil fand im vergangenen Jahr unter dem Thema „Rezitation im Schloss“ ein Rezitationswettbewerb statt, der Menschen aus weitem Umkreis anlockte. Im nächsten Jahr wird der Wettbewerb wiederholt. Als Überbrückung wird jetzt ein „Übungstag für gutes Sprechen und Rezitieren“ am 13. Oktober angeboten.

Im Bild rechts der Initiator des Projektes „Rezitation im Schloss“, Bürgermeister Hans Weil. Daneben von rechts Heide Mende-Kurz, Rüdiger Fischer-Dorp und Klaus Lerm. sel

KÖNGEN. Die Idee, Sprache stärker in den Mittelpunkt zu rücken, stammt von Köngens Bürgermeister Hans Weil. Den kennt man in der Region als Schultes, der selbst gekonnt zur Feder greift. Für Rüdiger Fischer-Dorp, den Sprachgestalter, Rezitator und Leiter des Köngener Eurythmiestudios, eine „einmalige Sache, dass ein Bürgermeister sich um die Dichtkunst kümmert“. Das tat Hans Weil im letzten Jahr mit einem Rezitations-Wettbewerb, an dem rund 20 Männer und Frauen teilnahmen. Die waren zu diesem Wettbewerb im historischen Schloss sogar von München angereist. Ein zweiter solcher Wettbewerb soll im Jahr 2013 folgen.


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