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Sicherheitskonzept für Pfingstmarkt

30.12.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinde Köngen beauftragt ein externes Büro mit Weiterentwicklung

KÖNGEN (pm). Der Köngener Pfingstmarkt ist ein Großereignis. Als Großereignis gilt übrigens schon eine Veranstaltung, das eine Besuchermenge aufweist, die einem Drittel der Gesamt-Einwohnerzahl entspricht. In Köngen allerdings sind zu den Hauptbesuchszeiten des Pfingstmarktes bis zu 30 000 Besucher in der Gemeinde unterwegs. Köngen hat etwa 9600 Einwohner. Deswegen entschloss sich die Gemeinde, das bereits bestehende Sicherheitskonzept weiterzuentwickeln. Damit wird nun das Büro „dvb“ aus Marbach am Neckar beauftragt, wie der Gemeinderat in der letzten Sitzung des Jahres 2015 beschlossen hat.

Das sichtbarste Zeichen dafür, dass der Köngener Verwaltung die Sicherheit der Bürger und Besucher ein Anliegen ist: Am Pfingstmontag, wenn der Besucherandrang hoch ist, sind die Marktstände so gestellt, dass Feuerwehr und Rettungskräfte zu Notfällen durchkommen können, wie Hauptamtsleiter Gerald Stoll den Gemeinderäten erläuterte. Und die Marktstände haben auch einen Mindestabstand von zwei Metern zu Gebäuden, damit die Feuerwehr im Notfall Leitern an Hauswände lehnen kann. Zudem wurde das Marktgebiet in Sektoren eingeteilt und die Marktstände wurden mit Nummern gekennzeichnet. Dies soll es den Rettungskräften erleichtern, einen Notfall auch zu lokalisieren.


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