Wendlingen

Sein Bariton brauchte keinerlei Verstärker

23.06.2005, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Herbert Simpfendörfer gehörte dem „Heimatchor der Bessarabiendeutschen“ in Wendlingen an - Lebensgeschichte aufgeschrieben

KIRCHHEIM/WENDLINGEN. Am vergangenen Sonntag wurde im Kirchheimer Kornhaus eine Buchpremiere gefeiert, die in der Person des Autors Herbert Simpfendörfer immer wieder auch ganz enge Beziehungen zu Wendlingen aufweist. In vier Bänden hat der Autor sein bewegtes Leben aufgezeichnet. Ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen, ein Leben in dem rückblickend für Herbert Simpfendörfer eines immer wieder in den Mittelpunkt rückt: die Leidenschaft zum Gesang. Und da wird auch schon die Verbindung zu Wendlingen erkennbar. Lange Zeit war Herbert Simpfendörfer mit seinem Bariton die treibende Kraft im „Heimatchor der Bessarabiendeutschen“.

Unter dem Titel „Steppensohn“ schrieb der in Ötlingen lebende Herbert Simpfendörfer seinen Lebensweg auf. „Eine Wanderung auf den Spuren der verlorenen Zeit“ heißt es auf dem Bucheinband. Eine Wanderung, die Herbert Simpfendörfer als Sohn deutscher Kolonisten in der Steppe Bessarabiens über Polen und die ehemalige DDR nach Westdeutschland, nach Kirchheim, führte.

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