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Wendlingen

Schutzwände nur dort, wo unbedingt nötig

29.01.2010, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt Wendlingen befürchtet durch fehlenden Schallschutz auf Neckarbrücke noch mehr Lärm für das ganze Stadtgebiet

Mit dem Bau der Neubaustrecke befürchtet die Stadt Wendlingen zusätzliche Belastungen insbesondere bei der Schallentwicklung.

WENDLINGEN. Bei ihren Einwänden zum Planfeststellungsabschnitt bezieht sich die Stadt auf die Brückenbauwerke, die im Zuge der ICE-Strecke realisiert werden müssen. Dazu gehören die Überquerung der B 313, des Neckars sowie der Bahnstrecke Plochingen–Tübingen und der L 1250. Durch Abstrahlung der Brückenbauwerke können lästige Schallimmissionen entstehen, die im gesamten Wendlinger Stadtgebiet zu hören seien.

Die Stadt fordert deshalb, dass die nördlich der Neubaustrecke angeordnete Schallschutzwand bis zum westlichen Widerlager der Neckarbrücke verlängert wird. Schallschutzwände müssten beidseitig hochabsorbierend verkleidet werden, um Lärmreflexionen zu vermeiden.

Darüber hinaus will die Stadt Wendlingen vorsorglich sichergestellt wissen, dass die vorgesehenen leichten Güterzüge neuerer Bauart nicht durch herkömmliche Güterzüge ersetzt werden, da sich dadurch die Lärmbelästigung steigern würde.


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